Wählergemeinschaft Breckerfeld

STADTENTWICKLUNG MIT AUGENMASS

»Maßvolle Stadtentwicklung« – das ist schon lange das Ziel der Wählergemeinschaft. Das bedeutet für uns: Zukünftige Wohnbauflächen sollten deutlich kleiner sein als bisher, aber keinesfalls sollte Breckerfeld auf attraktive Wohngebiete verzichten.

Gewerbeflächen dürfen die Landschaft nicht zerstören, aber wir bekennen uns zu Arbeitsplätzen in unserer Stadt.

Mit Sportanlagen ist die Stadt gut ausgestattet. Erweiterungen kann es in Zukunft nur in kleinem Maße geben.

Die Mitte der Stadt muss ein attraktiver Wohnort bleiben, denn wir wollen eine lebendige Innenstadt. Handel, Gastronomie und Dienstleistungen müssen mit den dort lebenden Bürgern einen Konsens finden und in ihrer Existenz unterstützt werden. Dazu sollte die Stadt mit einer sinnvollen Entwicklungsplanung etwas beitragen, die dem historischen Erbe gerecht wird.

GEWERBEANSIEDLUNG JA – ABER OHNE GEFÄHRDUNG DER LANDSCHAFT

Breckerfeld darf keine reine Schlafstadt werden. Deshalb unterstützt die Wählergemeinschaft die Schaffung von Arbeitsplätzen in Breckerfeld, das gilt auch für den gewerblichen Bereich.

Denn wohnortnahe Arbeitsplätze sind nicht nur für die Menschen gut, sondern auch für die Stadt, da die Gewerbesteuer einen Großteil der städtischen Einnahmen ausmacht. Und diese ist davon abhängig, dass in Breckerfeld erfolgreiche Unternehmen ansässig sind.

Allerdings gibt es keinen freie Gewerbeflächen mehr. Wie soll die Stadt hier handeln?

Im Regionalplan ist seit längerem die Fläche zwischen Königsheide und Brauck (mit mehr als 17 ha fast so groß wie das aktuelle Gewerbegebiet) für eine mögliche Erweiterung vorgesehen. Wird dieser Plan umgesetzt, wäre ein wertvoller Teil unserer Landschaft zerstört und der Charakter unserer alten Hansestadt verändert. Das ist mit dem Landschaftsschutz nicht zu vereinbaren. Auch die Bürgerinnen und Bürger würden an Lebensqualität verlieren. Daher lehnt die Wählergemeinschaft die Ausweisung einer so großen Gewerbefläche südlich von Königsheide seit vielen Jahren konsequent ab.

Die Alternative:

Denn es gäbe eine deutlich besser Lösung: Im Einmündungsbereich der Straße nach Ennepetal könnte einen zurückhaltende und landschaftsverträgliche Gewerbeentwicklung entstehen. Dabei ließe sich vielleicht auch die gefährliche Landstraßeneinmündung in Königsheide entschärfen.

Voraussetzung dazu wäre jedoch ein weitgehender Konsens in der Stadtvertretung und eine nachdrückliche Einbindung der betroffenen Anwohner in die Planungen.

Wenn andere Fraktionen ähnliche Ideen haben, wir sind für Gespräche offen. Eine Landschaftszerstörung wird es mit der Wählergemeinschaft jedenfalls nicht geben.

Mit Sportanlagen ist die Stadt gut ausgestattet. Erweiterungen kann es in Zukunft nur in kleinem Maße geben.

Die Mitte der Stadt muss ein attraktiver Wohnort bleiben, denn wir wollen eine lebendige Innenstadt. Handel, Gastronomie und Dienstleistungen müssen mit den dort lebenden Bürgern einen Konsens finden und in ihrer Existenz unterstützt werden. Dazu sollte die Stadt mit einer sinnvollen Entwicklungsplanung etwas beitragen, die dem historischen Erbe gerecht wird.

SCHULDENFREIHEIT – UNSERE STADT BLEIBT HANDLUNGSFÄHIG

»Breckerfeld ist schuldenfrei« – das ist eine große Erfolgsgeschichte. Nur wenige Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben keine Verbindlichkeiten mehr und müssen sich um Zins und Tilgung keine Gedanken mehr machen. Die Schuldenfreiheit kommt den Bürgerinnen und Bürgern direkt zugute.

Ein beispielhaftes Netz zur Kinderbetreuung, gut ausgestattete Schulen, gepflegte Sportanlagen und ein funktionierendes Straßen- und Wegenetz, all das kann sich unsere Stadt leisten. Und weil es keine Schulden mehr gibt, können Steuern und Abgaben niedriger gehalten werden als in anderen Kommunen.

Wie war dieser Erfolg möglich?

Seit vielen Jahren wird in Breckerfeld eine sehr zurückhaltende Haushaltspolitik betrieben. In den Haushaltsplänen gibt es keinen Platz für teure Anschaffungen und kostspielige Wunschprojekte. Es wird kein unnötiges Geld ausgegeben.

Wer hat die Schuldenfreiheit bewirkt?

Bei den jährlichen Finanzentscheidungen haben die Wählergemeinschaft Breckerfeld und die CDU seit langem verantwortlich gehandelt und entsprechende Beschlüsse gefasst. Denn die Verwaltung darf nicht mehr Geld ausgeben, als der Haushaltsplan vorsieht. SPD, Grüne und FDP haben dagegen in den letzten fünf Jahren fast alle Haushalte abgelehnt und damit keine Verantwortung übernommen. Oft haben diese Fraktionen höhere Geldausgaben gefordert. Doch die Mehrheit von WG und CDU hat ihren Kurs beibehalten. Daher ist Breckerfeld heute schuldenfrei. Ein Erfolg, um den uns die Bürger aus anderen Städten beneiden.

Diese Politik wollen wir fortsetzen. Künftige Investitionen sollen vom Sparbuch bezahlt werden. Denn langfristige Schuldenfreiheit ist das Ziel. Nur dann entstehen die finanziellen Spielräume, um die öffentlichen Einrichtungen in Breckerfeld für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und zu verbessern.

Wählergemeinschaft Breckerfeld – für eine gute Zukunft unserer Stadt!

SCHULEN IN BRECKERFELD – GUT GERÜSTET FÜR DIE ZUKUNFT

Gute Schulen für unsere Kinder und Jugendlichen – dazu hat die Stadt Breckerfeld die Weichen gestellt und auf die großen Veränderungen reagiert.

Es liegt vor allem am demographischen Wandel, dass solche Maßnahmen notwendig waren. Die Zahl der Schulanfänger ist in den vergangenen Jahren um fast ein Drittel zurückgegangen. Statt über einhundert Kinder pro Jahrgang, wie noch vor kurzem, gibt es heute nur noch ca. siebzig und ohne die neuen Wohngebiete wären es noch viel weniger.

Die Folgen sind dramatisch: Die Grundschule wird kleiner und die Hauptschule und die Realschule wären in wenigen Jahren nicht mehr lebensfähig.

Doch die Stadt hat daraus die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Zusammen mit der evangelischen Landeskirche wurde eine Sekundarschule gegründet, die bis zur 10. Jahrgang alle klassischen Bildungswege in sich vereint.

Die Wählergemeinschaft hat intensiv an der Schulgründung mitgewirkt und dafür gesorgt, dass Fehlentwicklungen vermieden wurden. Damit ist die Breckerfelder Schullandschaft für die Zukunft gerüstet – zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen.